Auf dem TM8104 sollte ebenfalls Windows 7 installiert werden. Die Installation von der DVD klappte problemlos. Ein Blick in den Gerätemanager zeigte aber, dass da ein paar Dinge nicht ok waren. Auf der Acer-Seite http://support.acer-euro.com/drivers/notebook/tm_8100.html konnte ich die wichtigsten Vista-Treiber herunterladen. Der Acer-Treiber für die Grafikkarte darf aber nicht installiert werden. Die Netzwerktreiber (Intel Pro 2915AGB) von Windows7 funktionieren nicht, bzw. fehlen. Bei Intel konnte ich hier (http://downloadcenter.intel.com/Detail_Desc.aspx?ProductID=1847&DwnldID=15798&lang=deu) einen passenden Vista-Treiber finden.

Nun muss als nächstes das Windows-Update durchgeführt werden. Windows bietet für den ATI Radeon X700 hier einen Treiber an. Dieser Treiber funktioniert und erlaubt sogar Aero !

Von Manhart, 2. Januar 2010, 16:38 Uhr

Ein alter Notebook TM3004WTMi von Acer sollte nochmals aufgefrischt werden. Ich beschaffte eine neue Festplatte (IDE 2.5″ 320GB ATA100) und installierte ein Windows 7 Professional. Die Installation des Wndows 7 klappte ohne grössere Probleme. Nach der Installation kontrollierte ich den Gerätemanager und stellte fest:

  1. Cardreader – kein Treiber gefunden
  2. Audio – funktioniert nicht
  3. Spezialtasten mit Fn des Notebooks – funktionieren nicht
  4. Windows 7 wird ohne Aero dargestellt

Wählt man im Acer-Support die Modellreihe TM3000 aus, dann wird dort angegeben, dass es für diese Reihe keine Vista und keine Win7 Treiber gibt. Per Zufall fand ich aber dann diese Seite von Acer: http://support.acer-euro.com/drivers/notebook/tm_3000.html . Hier konnte ich für 1+2+3 Vista Treiber herunterladen.

Die Installation dieser Treiber klemmt teilweise etwas. In diesem Fall muss man auf der Setup.exe mit der rechten Maustaste den Punkt “Behandeln von Kompatibilitätsproblemen” wählen und Setup.exe vorspielen, dass es auf einem Vista mit Service Pack 1 installiert wird.

Leider konnte ich Aero auf dem Notebook nicht aktivieren. Sonst aber läuft der Notebook mit Windows 7 einwandfrei.

Von Manhart, 22. Dezember 2009, 16:56 Uhr

Unser Gartentisch aus einem grünlichen Granit wurde von der Firma Stein-im-Rampenlicht als Unikat hergestellt.

Von Manhart, 20. September 2009, 16:42 Uhr

Im Sommer 2007 kauften wir unser erstes offenes Auto – ein Audi TT Roadster 2.0 TSI.

Audi TT Roaster

Der TT hat einen durchschnittlichen Verbrauch von knapp 7 Liter auf 100km bei normaler Fahrweise und offenem Verdeck. Das Verdeck ist aus Stoff und sehr gut isoliert. Man kann sich bei 120km/h auf der Autobahn noch gut unterhalten. Der TT liegt hervorragend auf der Strasse und macht richtig Spass beim Fahren, insbesondere natürlich bei Passfahrten.

Audi TT Roaster Innenraum

Audi TT Roaster Rückansicht

Audi TT Roaster Verdeck geschlossen

Von Manhart, 20. September 2009, 11:50 Uhr

Für unseren Audi TT Roadster benötigten wir ein Navigationsgerät. Wir entschieden uns für das Garmin nüvi 670.

Garmin nüvi 670

Der grosse und helle Bildschirm war eines der wichtigsten Kriterien, damit auch beim offenen Fahren noch etwas auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Im Audi TT liessen wir den Halter für das Garmin durch die Garage fest einbauen (rechts neben Gangschaltung).

Einbau Garmin im TT

Leider kann man mit diesem Gerät am PC keinen Routen vorbereiten. Es geht nur durch das Speichern und Übertragen von PIOs.

Fazit: Ein zuverlässiges Gerät mit guter Navigation.

Von Manhart, 20. September 2009, 11:41 Uhr

Für unsere grosse Reise Indien-Nepal-China im Frühling 2009 suchte ich einen Fototank, um die Fotos während der Reise sichern zu können. Nach langer Suche fand ich den Hyperdrive Colorspace O (Link (extern)), der u.a. auch SD-Karten lesen kann.

Hypderdrive Colorspace O

Ein wesentliches Kritierium bei der Wahl für dieses Gerät war die Möglichkeit die Bilder auf dem Gerät anzuzeigen und somit nach dem Überspielen zu prüfen.

Unsere Reise führte uns auf Höhen über 5000müM. Gemäss den technischen Datenblättern dürfen Festplatten aber nur bis 3000müM betrieben werden. Die dünne Luft macht Probleme mit dem Luftpolster unter dem Lesekopf der Festplatten. Aus diesem Grund kaufte ich bei http://www.klausbua.de die Version des Fototank ohne Festplatte (0GB).

Nach längerer Suche fand ich dann beim Hersteller Seagate das Modell ST980817SM mit 80GB Kapazität. Diese Festplatte darf bis 5000müM betrieben werden.

Fazit: Der Fototank hat sich als zuverlässiges Gerät erwiesen. Leider ist die Anzeige der Bilder erst nach dem Erstellen des sog.Index genügend schnell. Ein rasches Durchblättern ist ohne diesen Index zu mühsam.

Von Manhart, 20. September 2009, 11:28 Uhr

Seit 2006 fotografiere ich mit einer Canon Powershot S3 IS.

Canon Powershot S3 IS

Es handelt sich um eine Kompaktkamera mit einem grossen optischen 12fach-Zoom. Die Kamera wird mit normalen Batterien oder Akkus vom Typ AA betrieben. So kann man zur Not auch mal am Kiosk neue Batterien kaufen. Die Bilder werden auf einer SD-Karte gespeichert. Ich verwende bis 2GB-Karten. Es sollen aber auch grössere Karten gehen.

Ein Schwachpunkt ist das Rauschen bei ISO400 und höher. Sehr praktisch ist der schwenkbare Bildschirm auf der Rückseite.

Fazit: Eine zuverlässige und handliche Kamera.

Von Manhart, 20. September 2009, 10:57 Uhr

Seit Sommer 2008 haben wir einen kleinen Helfer in unserem Garten. Der Rasenmäherroboter Automower 230ACX (Link (extern)) von Husqvarna verrichtet Tag für Tag seinen Dienst in unserem Garten.

Automower 230ACX

Automower 230ACX

Wir haben uns für den 230ACX entschieden, da wir eine Böschung auf unserem Gelände haben und die Steigung an der Grenze der technischen Daten liegt. Die Erfahrung zeigt, dass der 230ACX mit unserem Gelände keine Probleme hat.
Wir haben gleich zu Beginn durch den Gärtner das Begrenzungskabel eingraben lassen. Rückblickend würden wir das heute anders machen. Zuerst ist ein Probebetrieb mit Kabel an der Oberfläche zu empfehlen. Wenn dann alle kritischen Orte ok sind, kann das Kabel eingegraben werden.
Begeistert sind wir von der Qualität unseres Rasens. Seit wir den Automower einsetzen, ist er saftig, dicht und grün. Natürlich braucht der Rasen im Frühling einen Langzeitdünger.
Fazit: Wir werden unseren Helfer nicht mehr hergeben.
Von Manhart, 20. September 2009, 10:23 Uhr